STIMMEN

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...Es war schwer, sich dem musikalischen Fieber von Postel & Pötsch zu entziehen ... (mh, Schweriner Volkszeitung)


... Musikalisch auf gewohnt
hohem Niveau und vom Publikum
gefeiert hatte das Duo sowohl
eigene Stücke im Programm
als auch POSTEL & PÖTSCH-
typische Bearbeitungen
internationaler Folk-Blues-
Standards ...
(Thomas Morgenroth,
Sächsische Zeitung)


Die 10. (und letzten)
Schweinfurter Bluestage.
POSTEL & PÖTSCH trifft uns
hammerhart. Hier tobt die
Stimmung, die wir die ganze Zeit
vermißt haben. Das Folk-Blues-Duo
gibt eigene Kompositionen zum Besten.
Durch den Einsatz verschiedener Instrumente
wie Waschbrett, Posaune, Mandola ist die Stimmung
bereits derartig angeheizt, dass das Publikum perkussiv
ins Geschehen eingreift. Es ist kaum ein Durchkommen,
den Blick auf die Musiker müssen wir uns regelrecht erkämpfen.
Ein echtes Erlebnis! ...
(Michael T. Hertle. Blues News)


... Daß deutsche Sprache und Blues sehr wohl zusammen gehen können, bewiesen vor PPP (POSTEL, PÖTSCH & PENZOLDT) schon andere Interpreten; bei PPP ist es Programm ... virtuos und farbenreich auf einem ungewohnt reichhaltigen Instrumentarium ... (Campodunum-Info Kempten/Allgäu)


... Eine sehr, sehr gute Band! (Pete York, Schlagzeuger der Spencer Davis Group am 28.10.2000 in Erfurt)


... Diese musikalische Explosion muss man erlebt haben, Blues aus Weimar, so gelebt, so gefühlt, so wunderbar im Bauch und in den Ohren.
(Groschenheft Schweinfurt 12/07)


Sie hatten den Blues und nur den Blues. ... Wenn Pötschs Gitarrenspiel schon behende, wechselvoll war, dann bot Postel den sanguinischen Blues-Derwisch, der das Waschbrett schlug. …Dreckig dargeboten und gerade deshalb eine Ausnahme in einer Musikwelt, die digital glatt stets zum Perfektionismus strebt. …
(Thorsten Büker, TLZ, 30.12.2010)